Klaus Mock

Vor mehr als 50 Jahren in Bielefeld geboren und dort auch aufgewachsen komme ich eigentlich
aus einer Region, in der Wintersport eher selten ausgeübt wurde. Der Ski- begeisterung meiner
Eltern verdanke ich es, dass ich den für einen Ostwestfalen in der damaligen Zeit eher
ungewöhnlichen Skisport von Kindesbeinen an kennen lernte. So stand ich dann im Alter von
drei Jahren zum ersten Mal im Allgäu auf Skiern.
Glücklicherweise teilt meine Familie diese Begeisterung für den Skisport mit mir, so dass wir bis
heute versuchen, jeden Winter für mehrere Wochen zum Skilaufen zu fahren.  Anfang 1988 bin
ich dann aus beruflichen Gründen nach Hagen gezogen. Den ersten Kontakt zum Hagener
Skiklub hatte ich, als meine Söhne jeweils mit acht Jahren erstmals an der in den Herbstferien
stattfindenden Skifreizeit für Kinder und Jugendliche teilnahmen. In der Folgezeit begleitete ich
meine Söhne dann immer wieder zu den in der Region stattfindenden Skirennen . Bei diesen
Gelegenheiten lernte ich dann andere Mitglieder des Hagener Skiklubs kennen und so trat ich
dann im Jahre 2000 mit meiner Familie in den Hagener Skiklub ein.
Nachdem der lange jährige Geschäftsführer des Vereins aus Altersgründen sein Amt niederlegen wollte, übernahm ich
zuerst von 2004 bis 2008 dieses Amt. Seit Mai 2007 bin ich nun auch der Erste Vorsitzende des Hagener Skiklubs.
Seit dieser Zeit versuche ich zusammen mit meinen Vorstandskollegen ein für Mitglieder und Freunde des Hagener
Skiklubs attraktives Veranstaltungsprogramm anzubieten. Hierzu gehören vor allem in der Sommerzeit gesellige
Veranstaltungen für die ganze Familie (Radtouren, Wanderungen usw.). In der Wintersaison versuchen wir, Skileisen
in attraktive Skigebiete anzubieten.
Mein Ziel ist es, durch solche Aktivitäten ein Vereinsleben zu gestalten, welches sowohl die Ausübung unseres Sports
unterstützt als auch Freundschaft und Gemeinschaft unter den Vereinsmitgliedern fördert.
Damit dies gelingt, brauchen wir aktive Vereinsmitglieder aus allen Generationen. Wir freuen uns daher über jeden, der
sich für unseren Verein und seine Aktivitäten interessiert.
Ich wünsche allen Skifahrern und solchen die es werden wollen ein kräftiges
Ski Heil!
Dr. Klaus-Georg Mock
Erster Vorsitzender

Stephan Tress

Ich bin Mitglied im Hagener Skiklub seit 2005 und habe im Jahr 2008 den Vorstandsposten für Finanzen (Kassenwart) übernommen.

Susanne Römer

Mein Name ist Susanne Römer. Ich bin von klein auf im Hagener Skiklub und seit Anfang der
90er Jahre im Verein ehrenamtlich aktiv.
Mit 7 Jahren stand ich zum ersten Mal auf den "Brettern, die die Welt bedeuten" und auch ich
bin bereits als Kind viele Jahre bei unserer Jugendherbstfahrt mitgefahren. Unsere Skifreizeit für
Kinder und Jugendliche in den Herbstferien gibt es demzufolge schon seit über 30 Jahren. Durch
die damaligen noch schneereichen und langen Winter in unserer Region mußten wir auch sonst

nie weit fahren, um skizulaufen. Wir fuhren oft ins Sauerland und hatten sogar unseren vereinseigenen Skihang am
Hagener Goldberg mit Skilift und Flutlicht. Wir lernten dank unseres Trainers Hubert Rinke sehr schnell mit den
"langen Dingern" unter den Füßen umzugehen, vor allem auch in den Torstangen. Mit einer großen Gruppe von
Kindern fuhren wir regelmäßig in den Herbstferien auf die Gletscher Österreichs und im Winter mit dem alpinen
Rennteam fast jedes Wochenende zu Skirennen im benachbarten Sauerland. Das war immer sehr spaßig und hat
uns skiläuferisch auch sehr nach vorne gebracht, wie ich meine.
Seit den 90ern bin ich als Skilehrerin bei vereinseigenen Skifreizeiten dabei und im Vorstand als Jugendwartin
ehrenamtlich tätig. Zu meinen Aufgaben im Verein gehören die Organisation, Planung und Durchführung
von Skireisen für Kinder/Erwachsene sowie auch sonstiger Aktivitäten und Veranstaltungen des Vereins.
Übrigens: Wer noch nicht skifahren kann, kann es auf unseren Skifreizeiten und Ausflügen ins Sauerland oder in die
Skihalle auch ganz neu erlernen. Wer Fragen oder Interesse an unserem Verein hat oder sich gerne in unserem Verein
engagieren möchte, kann sich per E-Mail oder Telefon (Geschäftsstelle HSK) gerne an uns wenden.
Susanne Römer
Jugendvorstand

Ralf Ebkemeier

An alle Mitglieder und Freunde des Hagener Skiklubs.
Es ist langsam an der Zeit, dass sich Euer Touristik- und Festwart auch mal vorstellt.
Mein Name ist Ralf Ebkemeier und meine Begeisterung für das Skifahren wurde vor über 40 Jahren durch meine Eltern
geweckt. Schon als Kind erlernte ich das Skifahren und bis heute ist der Sport für mich spannend geblieben und auf der
Piste fühle ich mich wohl.
Das Amt des Touristikwarts bekleide ich jetzt seit fast drei Jahren, also seit dem 01.05.2007. Da ich ein sehr
engagiertes und aktives Mitglied bin, bekam ich am 15.08.2008 das Amt des Festwarts übertragen. Bis zu diesem
Zeitpunkt war Wolfgang Römer 40 Jahre lang derjenige, der die legendären Feiern und alles was dazugehört organisiert
hat. Solch ein Amt ist ein schweres Los, da die Fußstapfen sehr groß sind, aber ich stelle mich gerne dieser
Herausforderung.
Wie aus den Berichten von 2009 hervorgeht, habe ich bereits diverse Veranstaltungen organisiert. Die Resonanz war
sehr positiv und das Konzept ausbaufähig.
Da ich selber ein sehr aktiver Mensch bin und für mich der Spaß an der Sache mit dem nötigen Ernst im Vordergrund
steht, erhoffe ich mir für die Zukunft noch viele Veranstaltungen, an denen "Jung und Alt" ihre Freude haben.
Gemeinsam mit viel Spaß und Engagement  werden wir auch zukünftig viel Freude beim Feiern haben.
Euer Ralf Ebkemeier

Dirk Eckhardt

Mein Name ist Dirk Eckhardt und seit April 2008 bin ich zuständig für die Geschäftsführung des Hagener Skiklubs.
Das liegt unter anderem daran, dass ich einigen langjährigen Skiklubmitgliedern nicht verheimlichen konnte, meinen
Wohnsitz nach 18 Jahren Aufenthalt in Frankfurt nach Herdecke verlagert zu haben.
Aber mal zurück zum Anfang.
Mitglied bin ich im Skiklub schon sehr lange, da meine Eltern Jochen und Gudrun Eckhardt mich schon im Hagener
Skiklub angemeldet haben als ich noch nicht schreiben konnte. Das war so ungefair auch das Jahr in dem ich zum
ersten Mal auf Brettern stand, mit Skibindungen die einem Skifahrer heutzutage eher Angst einflößen.
Durch die damals besseren Witterungsverhältnisse und die dadurch oft stattfindenden Skirennen in der näheren
Umgebung, sowie durch die jedes Jahr stattfindenen Herbstskifahrten mit dem Skiklub habe ich das Skifahren sehr gut
gelernt. Somit muß ich hier und jetzt einmal einen Dank aussprechen an meine Eltern, die 3 Wochen Skiurlaub im Jahr
finanziert haben, und den Skilehrern des Hagener Skiklubs – insbesondere Hubert Rinke – die mir in den
Herbstfreizeiten die entsprechende Technik eingetrichtert haben.
In den letzten Jahren beschränken sich meine Skifahr-Aktivitäten auf eine Woche im Jahr mit der Familie und es freut
mich zu sehen wieviel Spass meine Tocher mit 5 Jahren beim Skifahren hat.
In meiner Aufgabe als Geschäftsführer des Hagener Skiklubs bin ich verantwortlich für die Kommunikation zu unseren
Mitgliedern sei es über herkömmlichen Briefverkehr oder die moderneren e-mails. Da letzteres immer viel schneller
und kostengünstiger ist, freue ich mich über jede e-mail, die ich von unseren Mitgliedern bekomme.
Ich schreibe für unsere Mitglieder Rechnungen, Einladungen und Geburtstagskarten und kümmere mich um die Pflege
der meisten Webseiten auf diesem Internetserver.
Vielen Dank für Ihr Interesse an meiner Person
Hals und Beinbruch
Dirk Eckhardt

Haiko Schlund

Skilauf muss toll sein. Das will ich auch probieren!

Warum sonst quält man sich in lederne, knöchelhohe Stiefel, schnürt diese mühsam straff zu und stellt sich dann auf
solche Holzlatten, die man Skier nennt. So oder ähnlich hab ich wohl im zarten Alter von drei Jahren gedacht als mich
meine Eltern zum ersten Mal mit in den Skiurlaub mitgenommen haben.
Ski fahren ist toll!
Das weiß ich heute nach vielen Jahrzehnten aktiven Skilaufs. Was gibt es schöneres als den ganzen Tag aktive an der
frischen Luft zu sein, die Hänge hinunter zugleiten, das herrliche Bergpanorama zu genießen und das ganze noch mit
Freunden und Familie zu teilen. Dieser gemeinschaftliche Gedanke war es, der mich vor vielen Jahren bewogen hat,
meine Übungsleiterlizens beim WSV zu machen und dem Skiklub Hagen beizutreten.
Diese Begeisterung ist ansteckend!
Ich schaue auf viele schöne zurückliegende Fahrten im Kreise des Skiklubs und des WSV`s, bei denen Jung wie Alt
auch zum ersten Mal probiert haben und jetzt dem Skifieber verfallen sind. Dabei ist es naheliegend, dass auch alle
Familienmitglieder aktive Wintersportler sind. Die eigenen Sprösslinge  sind in die Fußstapfen der Eltern getreten und
sind mittlerweile auch Übungsleiter im Klub.
Na, genug geschwärmt?
Dann jetzt zum Telefon! Wir freuen uns über jedes neues Mitglied und viele gemeinsame Stunden auch bei den
Sommeraktivitäten!
Euer  Haiko

Jörg Wardenga

Mein Name ist Joerg Wardenga, ich bin 1968 geboren bin verheiratet, habe 2 Kinder und lebe in Hagen-Haspe. Ich habe im Sommer 2013 das Amt des Alpinen Sportwarts im Hagener Skiklub von Burkhard Menk übernommen. Ich bin bereits seit meiner frühsten Kindheit Mitglied im Verein. Habe selber als Teilnehmer an der Herbstfahrt, schon Ende der 70er Jahre teilgenommen, Stubaital, Sölden und das Stilfser Joch waren damals die Ziele. 1988 mit 19 Jahren habe ich beim Westdeutschen Skiverband angefangen meine Ausbildung zum DSV- Instructor zu beginnen. Dieser Weg hat mir so viel Freude bereitet, dass ich 1990 den DSV-Instructor abgeschlossen habe.

1992 bin ich dann erst zur DSV-Skilehrer Qualifikation und dann auch zum DSV-Skilehrer Lehrgang in Oberstdorf gefahren. Auch diese Lehrgänge wurden erfolgreich bestanden, sodass der nächste Schritt für mich war, Mitglied im Lehrteam des Westdeutschen Skiverbandes zu werden. 1997 habe ich den Landesausbilderlehrgang vom DSV im Stubaital erfolgreich bestritten und bin noch im selben Jahr zum Landesausbilder im Lehrteam des Westdeutschen Skiverbandes berufen worden. Dem Lehrteam des WSV`s bin ich bis heute treu geblieben und kann auf mehr als 300 Einsatztage sein 1997 verweisen.

Seit März 2014 bekleide ich das Amt des stellvertretenden Verbandslehrwartes des westdeutschen Skiverbandes.

Da ich mich entschieden habe in den nächsten Jahren im WSV etwas kürzer zu treten, lag die Überlegung nahe sich wieder mehr dem Heimatverein, dem Hagener Skiklub zu widmen. Ich freue mich auf die Aufgabe mit jungen Menschen in der nächste Zeit zum Skifahren zu gehen und meine Erfahrungen und mein Wissen über diesen wunderbaren Sport weitergeben zu können.

Zwei Ziele würde ich gern in der Zukunft hier verfolgen, erstens mehr Nachwuchs an den Sport zu binden, sowohl im Freizeitbereich als auch im Rennsport im Sauerland. Zweitens würde ich gern die jungen Talente im Verein motivieren, ebenfalls den DSV-Instructor Lehrgang beim WSV zu besuchen. Diese Plattform war zu meiner Zeit, als auch heute eine wunderbare Bühne, um sich zu entwickeln, was zu lernen und auch viele nette Leute kennenzulernen. Mich haben die letzten 25 Jahre im Skisport im Verein und im Verband sehr geprägt.

Ich wünsche allen eine gute Zeit!

Verena Mock

Sportwartin nordisch

Dafür, dass ich als Kind immer schon gerne Skifahren lernen wollte, habe ich diesen
Kindertraum dann erst mit 24 Jahren umsetzen können. Seit ich dann mit den langen
sperrigen Dingern unter meinen Füßen halbwegs zurecht kam und zur Kenntnis
nahm, dass die Stöcke in meinen Händen zum Bremsen nur ganz bedingt taugen,
kann ich jetzt nur noch sagen: es gibt für mich keinen erholsameren Urlaub als
den Skiurlaub!
Ganz abgesehen davon, dass ich eigentlich auch keine wirkliche Chance gehabt
hätte, einem Skiurlaub zu entkommen bei einer Familie mit 3 skisüchtigen Herren.
Inzwischen bin aber auch ich schon lange mit dieser Sucht infiziert.
Wie kam ich dann zum Nordic Walking (NW)?
Bewegung insgesamt war und ist für mich ganz wichtig. Irgendwann kam ich auf die
Idee, mal mit dem Joggen zu beginnen. Aber die richtige Begeisterung für das
Laufen hat mich nie ergriffen. Dann teilte mir mein Mann im Frühjahr 2005 mit, dass
hier in Hagen ein Nordic Walking Zentrum entstehen sollte und noch Teilnehmer für
einen Instruktorenlehrgang (grade auch aus dem Hagener Skiklub) gesucht würden.
Während dieses Lehrgangs stellte ich fest, dass NW bei entsprechend korrekter
Ausführung ganz schön anstrengend sein kann ohne aber den
Erschöpfungszustand, den ich nach dem Laufen oft empfand, auszulösen. Im
Gegenteil: ich stellte im Laufe der Zeit fest, dass sich durch NW z.B. mein Schulter-
Nackenbereich, der mir zu der Zeit viel Probleme bereitete, wesentlich verbesserte;
die steten Verspannungen verschwanden und ich fühlte mich wirklich wohler.
Da ich staatlich anerkannte Krankengymnastin bin, habe ich nun Hobby und Beruf
miteinander kombiniert und gebe meine Überzeugung und mein Wissen über die
positiven Effekte des NW in Kursen gerne an andere weiter.
Ich hoffe, ich habe mit diesem Beitrag so Manchen neugierig gemacht!